Mähen & Grünpflege in unseren Teilorten

Ein Dauerbrenner und ein Thema, das mitunter für heftige Diskussionen auf der Straße sorgt. Wir leben auf dem Land und sind, zumindest die, die hier aufgewachsen sind, von Kindesbeinen an, viel Grün gewöhnt. Früher wurden die Grünflächen viel später als heute gemäht um Heu und Ömd einzufahren - blühende, satte Wiesen und Gründstücke gehörten zum gewohnten Bild. Mit der heute verwendete Silage hat sich dieses Bild größtenteils verändert - große Flächen werden früher abgetragen und sehen "sauber" aus. Im Gegensatz zu den vielen Kommunalen Grünflächen, Böschungen, Grünstreifen, Bauplätze und unzähligen kleineren Pflanzbeeten. Diese fallen einigen Mitbürgern zum Teil mit Recht böse ins Auge. Liegt der Blick doch auf Ilshofen und die dortige Grünpflege, von der man doch auch gerne etwas mehr abbekommen würde. Vor allem für die kleinen Grünflächen innerorts, meist an Grundstücke oder Straßen angrenzend, die nicht gepflegt werden und vor sich hin und überwuchern. Nichts für vieler Augen.

Insgesamt lohnt es sich aber, alles etwas differenziert und mit Blick auf die gesamte Umwelt - nicht nur der menschlichen "Kulturlandschaft" angepaßten  sichtweise - zu betrachten.

 

Wie bekommen wir mehr und bessere Grünpflege - und lassen dabei nicht die Bienen und Insekten zu kurz kommen? Gepflegte Beete, dazu aber blühendere Wiesen- und Böschungsflächen wären vielleicht ein Kompromiß.

Zu früher Grasschnitt und die Folgen

Hier erschien im Haller Tagblatt am 30. Juni 2018 ein Artikel, der sehr gut ein Für und Wider der auch in Ilshofen und den Teilorten die gängige Praxis des Mulchens und Zeitmanagements der Grünpflege eindringlich gegenüberstellt. 

 

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